
Trüsche
(Lota lota)
| Lokalnamen:
Quappe, Rutte |
| Merkmale:
Die Trüsche hat einen Walzenförmiger, hinten seitlich zusammengedrückte Körperform. Der Kopf ist breit und abgeplattet. Sie hat ein unterständiges Maul und Kurzbarteln am Seitenrand der Nasenlöcher. Der Unterkiefer ist mit einer Bartel. |
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Vorkommen: Greifensee: mehrere Zürichsee: viele Pfäffikersee: keine |
| Laichzeit:
Dezember, Januar, Februar, März |
| Anzahl Eier/kg:
1'000'000 |
| Beisszeiten:
sehr gut: Januar, Februar, November, Dezember gut: Oktober mässig: März, April, September |
| Köder:
Würmer, rohe Leber, Fische, Fischfleisch, Groppe, Geflügeldärme. |
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Lebensraum: Die nachtaktive Trüsche ist ein typischer Grundfisch mit ausgeprägtem unterständigem Maul für die Nahrungsaufnahme vom Seegrund. Sie kommt vorwiegend in Seen vor. Tagsüber hält sie sich versteckt unter Steinen, nachts geht sie auf Jagd. Wegen der Aufnahme von Bodennahrung wird die Trüsche vielfach wie die Barbe zum Nachweis von Schwermetallen in den Gewässern verwendet. Die Schadstoffe lagern sich in der Leber der Trüsche ab. |
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