
Schleie
(Tinca tinca)
| Lokalnamen:
Schlei, Schleie, Schli |
| Merkmale:
Der Körper der Schleie ist eher gedrungen mit endständigem Mund und zwei kurzen Barteln an der Mundecken. Sie hat kleine Schuppen. Sie hat meistens eine dunkelgrüne mit Messingglanz Färbung. |
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Vorkommen: Greifensee: mehrere Zürichsee: Viele Pfäffikersee: Viele |
| Laichzeit:
Juni, Juli |
| Beisszeiten:
sehr gut: Juni gut: Juli, August mässig: Februar, März, April, Oktober |
| Köder:
Wurm, Kartoffeln, Teig, Mistwurm, Made, Brot |
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Lebensraum: Die Schleie bewohnt stille Seen, Weiher und Teiche. Sie stellt wenig Ansprüche an die Wassergüte und ist ein typischer Allesfresser. Sie wird sowohl in Gewässern mit üppigem als auch mit kargem Pflanzenbestand angetroffen. Bei prekären Wassergüteverhältnissen entzieht sie sich auch im Sommer den Gefahren durch Eingraben in den Schlammgrund. Die Fortpflanzung erfolgt im Frühjahr, wobei die Eier an irgendwelche Pflanzen geklebt werden. Sie ist diesbezüglich weniger wählerisch als der Karpfen. Dies ist vermutlich der Grund für das verbreitete Vorkommen. Die Schleien können auch hohe Wassertemperaturen überleben. Sie sollen bei einer Wassertemperatur von über 30 Grad inaktiv werden. Wie andere Fischarten verfallen Schleien bei tiefen Wassertemperatur in Winter in eine Kältestarre. Die Schleien sind typisch Beifische der Karpfen. Die Schleien wachsen jedoch viel langsamer als die Karpfen. |
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