
Seesaibling
(Salvelinus alpinus)
| Lokalnamen:
Rötel, Zugerröteli |
| Merkmale:
Der Seesaibling hat eine gestreckte und seitlich etwas zusammengedrückte Körperform. Die Flanken sind meist mit weisslichen oder rötlichen Tupfen. Bauchseite meist orangerot und feine kleine Schuppen. |
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Vorkommen: Greifensee: keine Zürichsee: einzelne bis mehrere Pfäffikersee: keine |
| Laichzeit:
November, Dezember, Januar |
| Anzahl Eier/kg:
1500 |
| Beisszeiten:
sehr gut: April, Mai, Juni, Juli, August gut: März |
| Köder:
Spinner, kleine Fischchen am System, künstliche Fliege, Wachsmade, kleiner Löffel, Würmer, Larven, System, Hegene, Bienenmade. |
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Lebensraum: Der Seesaibling bevorzugt ausschliesslich tiefe Regionen und wird auch als "Tiefsee- Forelle" bezeichnet. Nachdem sich die Wassergüte im Zürichsee in den vergangenen Jahrzehnten wieder gebessert hat, wurden Seesaiblinge eingesetzt, um die chemisch/physikalisch nachgewiesene Verbesserung auch mittels Lebewesen zu bestätigen. In der Tat konnten in den vergangenen Jahren stets einzelne Seesaiblinge im Zürichsee nachgewiesen werden. Zur Laichzeit sind auch bereits laichreife Seesaiblinge, zusammen mit dem Albelilaichfischfang, auf den gleichen Laichplätzen gefangen worden. Eine Naturverlaichung wird in der Umgebung der Halbinsel Au noch vermutet |
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