
Regenbogenforelle
(Salmo gairdneri)
| Lokalnamen:
"Rägeboge", "Rägebögler" |
| Merkmale:
Im Gegensatz zur Bachforelle hat die Regenbogenforelle entlang der Körperseiten ein breites, rötliches, vielfach in den Regenbogenfarben auftretendes Band. Sie hat meistens dunkle Flecken auf der Körperseite. |
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Vorkommen: Greifensee: einzelne Zürichsee: einzelne Pfäffikersee: einzelne |
| Laichzeit:
Februar, März, April, Mai |
| Beisszeiten:
sehr gut: September gut: Juni, Juli, August mässig: Oktober, November |
| Köder:
Insekten, Würmer, Spinner, Wachsmade, Bienenmaden, Köcherfliegenlarve, Köderfische, Löffel, kleine Wobbler, Fliegen. |
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Lebensraum: Die Ansprüche der Regenbogenforelle an den Lebensraum sind geringer als diejenigen der Bachforellen. Sie sind vor allem widerstandsfähiger gegen die Temperaturerhöhung und Wasserverunreinigungen. Das Nahrungsspektrum der Regenbogenforellen ist weit grösser als dasjenige der Bachforellen. Lange Zeit glaubte man, die Regenbogenforellen könnten sich in unseren Gewässern nicht natürlich fortpflanzen. Diese Ansicht besteht heute nicht mehr, und die Vermutung erhärtet sich, wonach im Wildbach bei Hinwil einen Naturverlaichung vorkommt. Die Laichreife der Regenbogenforellen erfolgt im Winterhalbjahr und ist innerhalb einer breiteren Zeitspanne nachgewiesen worden, als dies bei der Bachforelle üblich ist. |
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