
Bachforelle
(Salmo trutta fario)
| Lokalnamen:
Bergforelle, Steinforelle, Waldforelle. |
| Merkmale:
Viele Anpassungsformen (je nach Lebensraum). Die Bachforelle hat rote und dunkle Punkte mit heller Umrandung auf dem Körper. Der Rücken ist grünlich bis bräunlich gefärbt, und typisch sind die Aufhellungen in Bauchesrichtung. |
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Vorkommen: Greifensee: mehrere bis viele (an Bacheinläufen) Zürichsee: mehrere (viele an der Limmat) Pfäffikersee: mehrere |
| Laichzeit:
Oktober, November, Dezember |
| Anzahl Eier:
1500 |
| Beisszeiten:
sehr gut: März, April, Mai gut: August |
| Köder:
Insekten, künstliche Fliege, Würmer, Spinner, Wachsmade, Köcherfliegenlarve, Köderfische, Heuschrecken, usw. |
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Lebensraum: Die Bachforelle benötigt kühles, sauerstoffreiches Wasser. Für die Naturverlaichung ist eine unverschlammte Kies- oder Sandsohle Voraussetzung. Die Wassertemperatur darf in den Sommermonaten normalerweise nicht langfristig über 20°C ansteigen. Während kurzer Zeit überleben Bachforellen Temperaturen über 20°C. Dabei leidet jedoch die Konstitution dieser Fische, und bei der geringsten Verunreinigung sind Abgänge festzustellen. Der Lebensraum für Bachforellen muss unbedingt Unterstände aufweisen. Auch Schattenwürfe durch wassernahe Bestockung ist notwendig. |
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