
Äsche
(Thymallus thymallus)
| Lokalnamen:
Äsche, Äscher, Äsch |
| Merkmale:
Das Maul ist endständigt und eng. Der Körper ist langgestreckt mit einer auffallenden fahnenartigen Rückenflosse. Eine Bänderung und Punktierung der Rückenflosse ist typisch. |
|
Vorkommen: Greifensee: keine Zürichsee: einzelne Pfäffikersee: keine |
| Laichzeit:
April, Mai |
| Beisszeiten:
sehr gut: Juni, September, Oktober, November, Dezember gut: Januar, Februar, Mai, Juli |
| Köder:
Made, kleiner Wurm, Wachsmade, Wasserlarven, Mehlwurm, künstliche Fliege. |
|
Lebensraum:
Die Äsche benötigt als natürlichen Lebensraum ein Fliessgewässer, welches auch bei Niederwasser über eine ausreichende Wassertiefe verfügt. Die Gewässerabschnitte müssen sowohl lentische als auch lotische Regionen umfassen, dass heisst kiesiger, aber auch steiniger Grund wird bevorzugt. Die Äsche erträgt zeitlich begrenzt höhere Wassertemperaturen als z.B. die Bachforelle. Die Futterbasis der Äsche umfasst abdriftende Kleintiere, wie aber auch Anflugnahrung von der Gewässeroberfläche. In den seltensten Fällen ernährt sich die Äsche räuberisch. Mehrheitlich hält sie sich in offenen, zur Nahrungsaufnahme aber speziell an den Übergängen zwischen langsam- und schnellfliessenden Flussabschnitten auf. |
|
© 2003 T.Zenerino |