
Aal
(Anguilla anguilla)
| Lokalnamen:
Gelbaal, Blankaal |
| Merkmale:
Schlangenförmig seitlich gedrungener Fisch, mit Rücken-, Schwanz- und Afterflosse einen einheitlichen Flossensaum bildend. Die Bauchflosse fehlt. |
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Vorkommen: Greifensee: mehrere Zürichsee: mehrere Pfäffikersee: viele |
| Laichzeit:
schwer bestimmbar, da der Aal im Meer laicht |
| Beisszeiten:
gut: Mai, Juni, Juli, August |
| Köder:
Köderfischchen, Würmer, Schnecken, Muscheln |
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Der Aal im Kanton Zürich: Im Kanton Zürich ist der Aal stark verbreitet, als Folge der massiven Einsätze im Hochrhein. Der grosse Frassdruck führte auch bereits zu Schäden an anderen typischen Flussfischen. In der Hauptstauhaltung Eglisau konnten 1991 bei Bestandeserhebungen auf einer Strecke von 250 m über 300 Aale gefangen werden. Auffallend war das Fehlen aller hier sonst typischen Flussfische (Frassdruck). Die Aale kommen heute praktisch in allen Gewässern vor und sind über Limmat, Thur und Glatt auch in den Zürichsee, Greifensee und Pfäffikersee aufgestiegen. |
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